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14.11.2017 13:02 Uhr Alter: 7 Tage

Ambulantes Rehazentrum mit „nunmehr“ sechs Indikationen eröffnet


Prim. Univ.-Doz. DDr. Helmut Kern, Prim. Dr. Andreas Pachucki, Univ.-Prof. Dr. Karl Irsigler, Vzbgm. Mag. Michael Wiesner, LAbg. Bgm. KR Michaela Hinterholzer, Ärztl. Dir. HR Prim. Dr. Christian Meznik, Dr. Sebastian Zillinger, Margareta Danzer, Dr. Helmuth Ocenasek, Prim. Dr. Karl Mayr

Am 8. November 2017 wurde das neue und erweiterte ambulante Rehabilitationszentrum in Amstetten unter der ärztlichen Leitung von Prim. Univ.-Prof. DDr. Helmut Kern und Prim. Dr. Mayr feierlich eröffnet. Die ambulante medizinische Rehabilitation ergänzt das bisherige Angebot des Therapiezentrums in der Eggersdorferstraße.

Jährlich werden ca. 4.000 Patienten im Institut behandelt u.a. bei Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat, Lähmungen und bei postoperativer Nachbehandlung mit z.B. Unterwassertherapie, Massage, Packungen, Heilgymnastik, Elektrotherapie und medizinischem Aufbautraining.

Ab sofort kann eine ambulante Rehabilitation auf ärztlichen Antrag hin im REHA Amstetten absolviert werden. Das erweiterte ambulante Rehabilitationsangebot umfasst den Bewegungs- und Stützapparat, die Rheumatologie, Neurologie, Onkologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Pulmologie und den Stoffwechsel.

Die ambulante Rehabilitation findet im vertrauten Umfeld der Patienten statt und kann in deren Alltag integriert werden. In Abhängigkeit von der Reha-Phase können Patienten die ambulante Rehabilitation berufsbegleitend anstelle eines stationären Aufenthaltes oder im Anschluss an eine stationäre Rehabilitation absolvieren, um ihren dort erzielten Rehabilitationserfolg zu festigen.

„Mit der Eröffnung des neuen ambulanten Rehabilitationszentrums in Amstetten können wir mehr und bessere Therapieformen anbieten“, freute sich der ärztliche Leiter und Inhaber des REHA-Zentrums in Amstetten, Prim. Univ.-Prof. DDr. Helmut Kern, werden doch insgesamt sechs zusätzliche Indikationen in Zukunft behandelt. „Wir arbeiten mit symtom- und beschwerdespezifischen Therapieformen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Ärzten, Krankenanstalten und Sozialversicherungsträgern“, so Kern, der für die Bereiche Bewegungs- und Stützapparat sowie Reumatologie, Zentrales und peripheres Nervensystem (Neurologie) und die Onkologische Rehabilitation verantwortlich ist.

Prim. Dr. Karl Mayr von cardiomed ist der Spezialist für die Bereiche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Pulmologie, Stoffwechselsystem und Verdauungsapparat. Sein Ziel ist, nicht nur die medikamentöse Therapie zu optimieren sondern die Patienten auch zu einer Veränderung ihres Lebensstils zu animieren.

Zum erweiterten ambulanten Angebot gratulierte auch LAbg. Bgm. KR Michaela Hinterholzer und der ärztliche Direktor des Landesklinikums Amstetten, Prim. HR Dr. Christan Meznik.

Die Glückwünsche der Stadtgemeinde Amstetten überbrachte Vzbgm. Mag. Michael Wiesner, der im REHA Zentrum Amstetten einen fixen Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Amstetten sieht. „Jährlich werden hier 4.000 Patienten behandelt und die Vielfältigkeit der Therapien sind auf sie ganz speziell zugeschnitten“, so Vzbgm. Mag. Wiesner, für den mit der Angebotserweiterung eine weiterer zukunftsorientierter Gesundheitsbaustein eingefügt worden ist und der sich abschließend noch für den Weitblick und den wichtigen Beitrag zur lokalen Gesundheitsversorgung bedankte. „Ich bin mir sicher, dass in Zukunft Rehabilitation neben der Prävention noch einen höheren Stellenwert erhalten wird, darum sind solche Einrichtungen wichtig und notwendig“. Er wünschte allen, die vor Ort zum Wohle der PatientInnen tätig sind und sein werden, wie auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch den gemeinsamen Patienten für die Zukunft viel Kraft, Glück und Erfolg im Dienste der Gesundheit unserer Bevölkerung.

Therapieangebot 
Physiotherapie, Ergotherapie, Unterwassertherapie, Massage und Entstauungstherapie, Kraft– und Ausdauertraining, Gymnastik, Entspannungsübungen, Ernährungsberatung Elektrotherapie, Kreativtherapie, Logopädie, Psychologie, Sozialberatung, Schulungen, etc.

THERAPIEUMFANG
Phase 2 (ambulant statt stationär) 6 Wochen Programm 3 Tage pro Woche 60 Therapieeinheiten
Phase 3 (im Anschluss an ambulante oder stationärer Phase) 3-9 Monate Programm 1-2 Tagen pro Woche 55-100 Therapieeinheiten Die Dauer und die Anzahl der Therapieeinheiten kann je nach Indikation variieren.

Antragstellung
Der Allgemeinmediziner oder Facharzt (Spital oder Ordination) klärt die medizinische Notwendigkeit und stellt den Antrag auf ambulante Rehabilitation.

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