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12.02.2018 11:25 Uhr Alter: 8 Tage

Ars Femina 2018 in Amstetten - Künstlerinnen im Mittelpunkt


Bereits zum achtzehnten Mal und wie immer rund um den 8. März, dem internationalen Frauentag, findet auch heuer wieder die von der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Amstetten veranstaltete Ars Femina statt und zwar von 8. bis 20. März.

Die im Jahr 2001 von Kulturstadträtin Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig ins Leben gerufene Frauenkulturwoche soll das künstlerische Potential von Frauen aufzeigen. „Mit Erfolg, denn seit der Gründung gingen 83 Veranstaltungen mit rund 8.000 Besucherinnen und Besuchern über die Bühne. Die Ars Femina in Amstetten ist also etwas Besonderes. Und die vielen BesucherInnen auf der einen und die zahlreichen Bewerbungen auf der anderen Seite geben uns Recht, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen“, freut sich die Kulturstadträtin über den jährlichen Zuspruch. Eröffnet wird die diesjährige Ars Femina am Donnerstag, 8. März, 19 Uhr, in der Rathausgalerie Amstetten mit der Ausstellung „Weibsbilder“ von FELIS, Veronika Breinl und Elisabeth Hoffer. Die drei Künstlerinnen sind Mitglieder der Kunstinitiative Amstetten und verbindet ihre Liebe zu Farben, stimmungsvollen Kompositionen, Impressionen und ausdrucksvollen Menschenbildern. Weiter geht es am Dienstag, 13. März, 19 Uhr, im Rathaussaal Amstetten mit Kabarett. Isabella Woldrich begibt sich unter dem Titel „Hormongesteuert“ auf eine Abenteuerreise in den Geschlechterdschungel.

Tags darauf, am 14. März, liest Susanne Scholl, die langjährige Russland-Korrespondentin des ORF, aus ihrem neuen Werk „Wachtraum“. In der Familiengeschichte der besonderen Art – humorvoll, mit Schrecken, Liebe und Verzweiflung – lernt die „Flüchtlingshelferin“ Lea, dass Terror und Gewalt immer wieder aufflammen und Kriege auch ihr Leben betreffen.

Am 17. März findet um 19.30 Uhr wiederum im Rathaussaal das Dialekt-Pop-Konzert „Wos is die Liad?“ von und mit Karin Kienberger statt. Mit unverblümtem Humor, herrlicher Selbstironie und Authentizität führt die charismatische Liedermacherin ihr Publikum durch Geschichten, die nur das Leben selber zu erzählen vermag und in denen man sich doch des Öfteren selber wiederfindet.

Den Abschluss der Ars Femina bildet heuer der Film „Meine glückliche Familie“, der in Zusammenarbeit mit dem Verein SüdFILMfest am Dienstag, 20. März, um 19 Uhr, im Rathaussaal gezeigt wird. Im Mittelpunkt steht die 52jährige Nanana, die sich von subjektiven Zwängen befreit, und das universelle Bedürfnis nach Freiheit und Selbständigkeit. Und die trostvolle Gewissheit, dass jedem Menschen die Chance gegeben ist, sein ganz eigenes Glück zu finden.

Nähere Infos zum Programm: www.amstetten.at/ars-femina

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