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Abriss der Stadtgeschichte

Bild: Jupiter-Dolichenus-Fund.

Amstetten war schon in prähistorischer Zeit besiedelt, das belegen Funde aus der Jungsteinzeit. Zur Römerzeit befand sich im Stadtteil Mauer ein Kastell, auf dessen Areal 1937 der kulturgeschichtlich bedeutsame Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster„Jupiter-Dolichenus-Fund“ gemacht wird. 995 wird der Stadtteil Ulmerfeld (ein Freising’scher Markt) erstmals urkundlich erwähnt, 1111 erstmals der Passauer Markt Amstetten.

Mitte des 13. Jahrhunderts entsteht der angerförmige Markt von Amstetten, dessen Stadtbild bis heute besteht. 1276 gestattet Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterKaiser Rudolf von Habsburg, den Markt mit wehrhaften Mauern zu umgeben. Die Bürger von Amstetten machen von diesem Privileg aber nur unzulänglich Gebrauch.

Bild: Markt Amstetten, ca. 1650.
Bild: Amstettner Wochenblatt - "Amstetten zur Stadt erhoben".

 

Mit der Inbetriebnahme der Kaiserin-Elisabeth-Westbahn 1858 und der Kronprinz-Rudolf-Bahn 1872 (ins Ybbs- und Ennstal abzweigend) setzt ein unaufhaltsamer wirtschaftlicher Aufstieg ein. 1897 erhebt Kaiser Franz Joseph den Bahnknotenpunkt Amstetten zur Stadt.

Durch den freiwilligen Zusammenschluss am 1. Jänner 1972 mit den Nachbargemeinden Preinsbach, Mauer und Ulmerfeld-Hausmening ist die Bezirksstadt heute mit rund 23.000 Einwohnern auch zum Verwaltungs-, Wirtschafts-, Industrie-, Verkehrs- und Schulzentrum sowie zum kulturellen Mittelpunkt (Sommerfestspiele) im westlichen Niederösterreich geworden.

Bild: Flugaufnahme Amstetten.

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